Der jüdische Friedhof am Berge

 

Unmittelbar nördlich vom Friedhof an der Sternstrasse, von diesem nur durch den Durchgang zum katholischen Friedhof St. Katharinen – auf dem sich der Eingang zu ihm befindet – getrennt.

Bereits 1696 war eine Erweiterung des erst fünfzig Jahre alten ersten Friedhofes erforderlich, dazu wurde das nördlich anschließende Gelände „Am Berge“ gepachtet, und bis 1934 für Bestattungen genutzt. Auf dem voll belegten Areal stehen ca. 350 Grabsteine, die meisten von ihnen aus dem 19. Jahrhundert. Im Gegensatz zum benachbarten ältesten Friedhof überstand der zweite das "„Dritte Reich"“unbeschädigt.

Der Friedhof ist gepflegt.