Der jüdische Friedhof von Gröningen

 

Am südlichen Ortsrand: Von Wegeleben und Deesdorf kommend sieht man den Friedhof unmittelbar nach dem Ortsschild auf der rechten Straßenseite.

Der Friedhof entstand im frühen 18. Jh., bereits vor 1900 wurde er wegen des Wegzuges der Juden aus Gröningen geschlossen. So blieben große Teile des Friedhofsgeländes ungenutzt.

Der Friedhof, dessen Eingang verschlossen ist,  ist von einer niedrigen Mauer umgeben und von außen gut einsehbar. Er umfaßt 12 oder 14 Gräber, fünf davon aus dem 19. Jh. im linken hinteren Bereich, die übrigen entlang der vorderen Mauer sind älter.

Der Friedhof ist sehr gepflegt.

 

Stand: Mai 2007, Dr. Hans-Peter Laqueur