Juden in Jüchen

Gedenkstein für die Synagoge

Der erste urkundliche Nachweis von Juden in Jüchen gelingt ab 1679. Juden mit Familien, konstant etwa 75 Personen, lebten ab 1822 in der Stadt.

Ein erstes Bethaus gab es ab 1764, eine Synagoge von 1835 an. Sie lag an der Wilhelmstrrasse 31. Sie wurde bereits 1934, endgültig dann 1938 völlig zerstört. Der Platz der Synagoge ist bebaut, ein Gedenkstein erinnert an die verbrannte Synagoge.