Der Begriff „Rheinland“ für die Gebiete mit einheitlicher politischer und gesellschaftlicher Struktur kam erst im ausgehenden 18. Jahrhundert auf.

Die linksrheinischen Gebiete wurden von Frankreich annektiert.

Später wurden die Länder links und rechts des Rheins und südlich der Ruhr als „Rheinland“ bezeichnet. Südlich erstreckte sich das Land bis Aachen, Düsseldorf, Köln und Trier.

Frankreich führte den „Code Civil“ in die Rechtssprechung ein. Diese Gesetze wurden erst im Jahre 1900 durch das Bürgerliche Gesetzbuch abgelöst.

Juden siedelten in diesem Landstrich wegen der Freiheiten, die sie unter Napoleon genossen.