Die Synagogen

Nach dem Krieg wurde die Synagoge mit den Anbauten wieder nach den alten Plänen aufgebaut und im Jahre 1961 eingeweiht. Heute finden hier wieder Gottesdienste statt.

Ein Gedenklicht zwischen Männer- und Frauensynagoge erinnert an die Opfer der Verfolgung, ein eingemauerter Stein aus Israel soll an die Verbindung der Juden mit „Bet Israel", dem Gelobten Land, erinnern.

 

 

 

Als die Ausrichtung Gemeinde eher liberal wurde, fanden die orthodoxen Gottesdienste zunächst in der „Rashi – Schul", ab 1875 in der neu erbauten Levy – Synagoge, gegenüber der alten Synagoge, statt. Diese Synagoge wurde 1938 entweiht, der Innenraum verwüstet. Sie wurde nicht abgebrannt.

Im Jahre 2010 wurde die neue Synagoge mit Gemeindezentrum erbaut.


Weiter zum Jüdischen Viertel