Das jüdische Viertel

Schon sehr früh nach der ersten Besiedlung der Stadt durch Juden bildete sich die Judengasse an der heutigen Stelle heraus. Sie lag vom Beginn an an der nördöstlichen Stadtmauer. Ein östliches Tor machte die Wege kurz zu den Handelshäusern am Rhein. Ein eigentliches Ghetto hat es in Worms nie gegeben. 

Im Bereich der Judengasse wurden mehrere Synagogen, die Mikwe und das Raschi Haus angelegt. Hier entwickelte sich reiches jüdisches Leben

 

Der heutige Bestand an Häusern und die wieder aufgebauten sakralen Gebäude lassen erahnen, wie lebhaft es in diesem Bezirk früher zugegangen sein muß.

 

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