Jüdisches Leben in Lingen an der Ems

Zum Ende des 17. Jahrhunderts lebten Juden in Lingen. Erst im 19. Jahrhundert ist eine kleine Gemeinde nachzuweisen. Das Maximum wurde um 1900 mit 112 Personen erreicht. Es gab eine Synagoge und ein Schulhaus.

Der Friedhof ist seit 1734 nachzuweisen.

Im Jahre 1933 lebten nur noch 40 Juden in Lingen. Eine Jüdin aus Lingen überlebte die Verfolgungen und das Morden.

Die Synagoge wurde im Jahre 1938 zerstört.

Die Umsetzung von Erinnerungen an die Geschichte der Verfolgungen ist in Lingen zäh und verzögert verlaufen.

 

Der Friedhof in Lingen an der Ems

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