Der Friedhof von Jülich

Seit ältester Zeit hatten die Juden einen Begräbnisplatz im Festungsglacis. Der wurde aber später durch Ausbauten der Festungen überbaut. Ab 1821 hatte die Gemeinde dann wieder einen Friedhof im "Hopfengarten". 

Der Friedhof wurde durch Kriegseinwirkungen stark in Mitleidenschaft gezogen. Er wurde nach dem Krieg wieder in Ordnung gebracht, so weit dies möglich war.

1966 wurde ein Mahnmal aufgestellt.

Heute sind noch etwa 50 Grabsteine erhalten.