Juden in Hochneukirch

Auch hier, wie in der Umgebung, siedelten Juden etwa ab 1700 vereinzelt, dann ab 1800 mit ihren Familien. Es lebten immer etwa 50 Juden in der Stadt. Ab 1938 wurden sie verfolgt, verschleppt und ermordet.

Es bestand ab Anfang des 19. Jahrhunderts ein Bethaus in der Weidenstraße an der Ecke von-Werth-Straße. Bei den Novemberpogropmen wurde das Haus völlig zerstört. Heute erinnert eine Bodenplatte an die Synagoge.