Juden in Aachen

Die alte Synagoge in Aachen * Wikipedia gemeinfrei

Der erste deutsche Jude, Isaak, wurde von Aachen aus im Jahre 797 nach Bagdad geschickt. Er kehrte mit Geschenken von Harun al Raschid an den Hof Karls des Grossen zurück. Die Besiedlung von Juden in Aachen blieb für einige Jahrhunderte spärlich, obwohl über Verfolgungen nichts bekannt ist.

Erst um das Jahr 1800 kamen mehr und mehr jüdische Familien in die Stadt. Um 1900 lag die Anzahl der jüdischen Bürger bei 1500.

Die Gemeinde besaß neben einer Synagoge auch ein Altersheim und eine Schule.

Nach 1933 begann die Verfolgung der Juden, nach 1938, nach dem Brand der Synagoge, wurden die Menschen hier besonders intensiv verfolgt, entrechtet und gequält.

Nur ein Jude überlebte die Verfolgungen.