Der Friedhof an der Gerichtslinde

Der erste Friedhof „an der Gerichtslinde“ wird um das Jahr 1700 erwähnt.

Der Friedhof schliesst an den  Göttinger Stadtfriedhof an. Der älteste der 437 Grabsteine stammt  aus dem Jahre 1701. Die letzte Beerdigung wurde im Jahre 2011 durchgeführt.

Der jüdische Friedhof hat die Zeit der Verfolgungen unzerstört überstanden.

Der Friedhof wurde kartografiert, die Grabsteine übersetzt. Die Daten liegen im Museum und sind nicht veröffentlicht.

Eine Besichtigung des Friedhofs ist zur Zeit wegen der Baufälligkeit einzelner Monumente nicht möglich.